LBB-Datenskandal war vertuschter Stollen-Diebstahl

Die Frankfurter Rundschau erhielt vor wenigen Tagen ein Päckchen, in dem sich Kreditkartendaten von Kunden befanden die an die Landesbank Berlin (LBB) gehen sollten. Die Frankfurter Rundschau berichtete über den Datenskandal. Nun konnte der Fall gelöst werden…

Zwei Mitarbeiter des Kurierdienstes verspürten leichten „Hunger“ und öffneten ein Paket das Adressiert war an die Frankfurter Rundschau. Nun fehlte aber ein Paket an die Frankfurter Rundschau. Daneben lagen Pakte, die an die LBB adressiert waren. Also wurde eines von sechs Paketen, das an die LBB gerichtet war, umetikettiert und an die Frankfurter Rundschau geschickt.

Als die Redaktion dieses Paket erhielt, verhielten diese sich richtig. Redaktionell wurde der „Datenskandal“ bearbeitet und dann alles an die Staatsanwaltschaft gesendet.

Nach langen Ermittlungen stellen sich die „Täter“ und gestanden was sie getan hatten. Keiner von beiden ahnte, was in den Paketen an die LBB steckte. Ob ein Ermittlungsverfahren gegen die beiden Kurierfahrer eingeleitet wird, ließ die Staatsanwaltschaft bis jetzt noch offen.

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