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Telekom Speedport W921V: WLAN Lücke im Router

Auf der Webseite von heise.de habe ich soeben eine News gelesen, die einen hellhörig werden läßt. Gerade Besitzer eines Speedport W921V, die WLAN nutzen, haben im WLAN eine Sicherheitslücke.

Bei dem Router gibt es das sogenannte WPS (Wi-Fi Protected Setup) das für eine einfache und schnelle Anbindung von WLAN Geräten dienen soll. Dabei muß man kein Paßwort eingeben, sondern dieses wird an das Einzubindende Gerät gesandt. Sowohl der WLAN Schlüssel als auch die Verschlüsselung wird dabei auf dem Gerät eingerichtet. Den WPS PIN kann man selber im Gerät ändern.

Wer aber nun WPS abgestellt hat, der muß eben den WLAN Schlüssel selber eingeben. Nun kann aber trotzdem ein fremdes Gerät auf WLAN zugreifen, und das über WPS, auch wenn dies abgestellt wurde. Wer im Internet etwas sucht, findet die voreingestellten WPS PINS und kann somit über einen fremden Anschluß Surfen.

Um auf Nummer sicher zu gehen, gibt es nur ein Möglichkeit: WLAN komplett deaktivieren. Dies empfhielt die Telekom ebenfalls und ist gerade dabei eine neue Firmware für das Gerät zu erstellen. Die jetzt veröffentlichte Firmware 1.16.000 berücksichtig den Fehler nicht. Die Hardware für den Speedport W921V kommt von der Firma Arcadyan, die schon früher durch Sicherheitslücken aufgefallen war.

Dieser Ratschlag, auch wenn WLAN benötigt wird, sollte wahrgenommen werden. Denn sollte sich jemand Fremdes den Internetzugang für obskure Aktivitäten nutzen, so ist nach dem BGH-Urteil der Anschlußinhaber dafür verantwortlich.

Telekom Speeport W921V: Neue Firmware verfügbar

Nach einem Blick in den Downloadbereich der Telekom, konnten wir fest stellen, das es eine Firmware für den Speedport W921V gibt.

Die Neuerungen im Überblick:

Firmware V 1.16.000

- DTMF Nachwahl bei DECT optimiert
- Qualität der internen Telefonie an DECT verbessert
- Aktivieren/Deaktivieren von Anrufweiterschaltungen optimiert
- Stabilität vom WLAN verbessert
- Registrierung DSL-Telefonie optimiert
- LAN IP-Adresse lässt sich auf 192.168.0.x ändern
- Erweiterung des Zeichensatzes für die WLAN-Verschlüsselung
- Optimierung der Unterstützung von USB-Datenträgern
- Stabilität VOIP grundsätzlich verbessert
- IPv6 Unterstützung optimiert
- Paging von DECT Teilen über WebUI möglich

Quelle: Telekom

Die Aktuelle Firmware 1.16.000 kann man bei der Telekom herunterladen.

Telekom Speedport W921V neue Firmware verfügbar

Wer einen Speedport W921V Router sein eigen nennen kann, der kann sich freuen: eine neue Firmware steht zur Verfügung. Die Firmware wird von Version 1.08.000 auf 1.14.000 aktualisiert.

Folgende “Probleme” werden damit behoben:

- Optimierung Synch-Verhalten bei ADSL und VDSL-Anschlüssen
- Anpassung CAT IQ 2.0 (bessere Unterstützung der Speedphones 100, 500 und 700)
- Optimierung DSL-Telefonie
- Einführung IPv6 Funktionalität

(Quelle: Deutsche Telekom Readme Firmware 1.14.000)

Für die Benutzer von den neuen DECT Telefonen Speedphones 100, 500 und 700 ist das natürlich eine Verbesserung, denn ohne diese Firmware gabe es Probleme mit den Geräten. Leider wurden andere Probleme, wie z. B. das die Oberfläche bei einigen Einstellungen abstürzt oder Einstellungen werden nicht übernommen, etc. sind darin nicht behoben worden.

An der Oberfläche hat sich so nichts getan, nur in einigen Bereichen wurden die Untermenüs etwas aufgeräumt und wirken auch aufgeräumter. Mal sehen, wann das nächste Firmwareupdate kommt. Auf jedenfall trauern wir dem W920V nach. Dort war die Oberfläche übersichtlich, stabil und es gab “regelmäßiger” ein Firmwareupdate.

Die Firmware kann über die Telekom heruntergeladen und eingespielt werden im Router.

BSAG Linie 1 bis zum Weser Park verlängert

Heute wird offiziell die Verlängerung der Linie 1 bis zur provisorischen Endhaltestelle “Nußhorn” eröffnet. Damit fährt man mit der Linie 1 künftig zum Weser Park und die Linie 25 endet an der Umbenannten Haltestelle  - vorher “Züricker Straße” - “Schweizer Eck” (wieso wird die Haltestelle nach einer Kneipe benannt?). Auch die anderen Linien werden umgestaltet und erhalten teilweise neue Routen.

Während die Politik diese Verlängerung mit einigen Bürgern feiert, so gibt es auch dunkle Seiten bei der Verlängerung, die nicht beachtet wurden. Viele müssen weitere Wege laufen und die Linie 2 und 10 werden nicht so verlängert, wie es geplant war.

Dafür werden die Huchtinger kritisiert, da man die Verlängerung nach Huchting nicht will. Nun versucht die Politik und auch der Bausenator Lohse den Huchtingern ein schlechts Gewissen zu machen und die Bewohner anderer Stadtteile können das Verhalten der Huchtinger nicht nachvollziehen.

An alle Außenstehenden und nicht in dem Stadtteil Lebenden Mitbürgerinnen/-ern und Politiker:

Wer nicht im Stadtteil lebt und auch nicht weiß, wie die Straßenbahn sich durch den Stadtteil “schlängeln” soll, der sollte sich erstmal ein richtiges Bild davon machen. Ich selber bin in dem “grünen Stadtteil” groß geworden, ich kenne die Gegend gut. Die Verlängerung der Straßenbahn bringt nur negative Nachteile für den Stadtteil, da die Gleise wie ein künstlicher Wall wirken und drei Nebenstraßen abschneiden. Die Wege werden weiter… Aber was erzähl ich das einem Politiker aus Schwachhausen. Der ist ja selber froh keine Straßenbahn vor der Nase zu haben. Und wenn, dann läuft diese über eine breite Straße.

Aber wie es wohl so ist: Es wird einfach umgesetzt. Der Bürger zählt nur etwas bei einer Wahl! Wie immer… Es bleibt wohl nur die Klage vor Gericht.

Neue Bewegung in der Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 nach Huchting

Lange hatten die Huchtinger nichts mehr von der Verlängerung der Linie 1 gehört. Es war ruhig geworden um dieses Projekt. Der Grüne Bausenator Joachim Lohse wollte sich das Projekt noch einmal ansehen und dann entscheiden wie es dann weiter gehen soll.

Nun ist aber wieder Bewegung in den ganzen Apparat gekommen und konnte man in der heutigen Ausgabe des Weser Kuriers lesen. Aber ganz so erfreuliche Nachrichten stehen für die Huchtinger nicht direkt drin. Eine richtige Auseinandersetzung mit dem Thema “Straßenbahnverlängerung bis nach Mittelshuchting” und den schriftlichen Einlassungen gegenüber dem damaligen Bausenator Loske fanden im Hause des Bausenators Lohse nicht statt.

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VBN-App: Wohl nicht für Symbian^3 Smartphones

Wer ein Nokia Smartphone mit Symbian^3 sein eigen nennt, der wird gelegentlich auf eine harte Probe gestellt. Denn für viele andere andere Smartphone Betriebssysteme gibt es Apps. Aber gerade Symbian Anna bzw. das bereits erschiene Nokia Belle werden gut angenommen und das Betriebsystem Symbian hat einen recht großen Marktanteil.

Davon mal abgesehen möchte jeder, der ein Smartphone sein eigen nennt, dafür auch Apps herunterladen. Ob nun im Apple Store, bei LG oder bei Nokia direkt, oder aber bei den jeweiligen Anbietern, wie in diesem Falle beim VBN.

Dieser hat nun eine eine VBN-App herausgebracht, mit der man in Echtzeit seine Verbindung heraussuchen kann. Super, denkt man sich, aber diese App gilt nur für das iPhone und Android.

Deshalb habe ich eine Anfrage gestellt ob denn für Symbian Belle bzw. Nokia Belle auch eine App kommen wird…

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Gute Nachrichten für Stalker 2: Die Arbeiten gehen weiter

Noch vor einigen Wochen geisterten im Internet Informationen herum, das die Spieleschmiede GSC Game World pleite wäre, und somit das Spiel Stalker 2 nicht zu ende Programmieren kann. Das nicht nur mich überrascht, sondern auch viele andere Fans der Stalker Reihe.Doch nun gibt es Entwarnung. Die Arbeiten an Stalker 2 sollen nach den Betriebsferien weiter gehen, so stand es auf der offiziellen Stalker-Seite auf Facebook. Auch Oleg Yavorsky, PR-Chef von GSC Game World, freut sich öffentlich über die Fortsetzung der Arbeit an Stalker 2 nach den Betriebsferien.

Im laufe des Jahre 2012 soll Stalker 2 für Windows-PC, Playstation 3 und Xbox 360 erscheinen, und spielt wie Teil 1 im Gebiet rund um das Atomkraftwerk Tschernobyl.  In der Fortsetzung soll es keine Fraktionen geben, dafür sind neue Mutanten geplant, und Artefakten soll eine deutlich größere Rolle zukommen.

Mit Spannung warten wir auf die Veröffentlichung des Spiels.

T-Home Entertain bald auf anderen Geräten

Die Telekom entwickelt zusammen mit dem Partner MobiTV eine Plattform für geräteübergreifendes Fernsehen.

Wie die Telekom mitgeteilt hat, werde es dann möglich sein, IPTV auch auf Tablets, dem PC oder auf dem Smartphone zu schauen. Neben dem Live-Programm soll man auch ihre eigenen Aufnahmen und Inhalte aus der Onlinevideothek über die verschiedenen Endgeräte abrufen können.

Wann das ganze auf den Markt kommt steht noch nicht fest.

Fest steht aber auf jedenfall, das wir das auf jedenfall nutzen werden, sobald die Telekom dafür grünes Licht gibt.