Posts Tagged ‘kein Einzelhändler’

Straßenbahnverlängerung Linie 1 nach Huchting: Demo war gut, Reaktionen gemischt

Donnerstag, Dezember 31st, 2015

BSAG_LOGO_LINIE1Wer sich noch an den November erinnert, der wird sich sicherlich auch daran erinnern, das viele Huchtinger sich Kirchhuchting hingestellt haben, um dort einmal zu zeigen, was passiert, wenn durch die Kirchhuchtinger Landstraße die Straßenbahnen fahren. Viele Huchtinger fanden diese Aktion gut, denn es zeigte, wie sich der Verkehr staut und wie lange jeder von uns Warten muß, bis man weiter fahren kann.

Natürlich hat sich sofort auch ein Sprecher der Baubehörde gemeldet und gemeint, das würde alles so nicht stimmen, schließlich verringert sich auch der individual Verkehr automatisch, denn es ganz viele auf die Straßenbahn umsteigen.

DAS ist etwas, was man nicht vorhersehen kann! Woher kommt diese Zuversicht?

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Straßenbahnverlängerung Linie 1 nach Mittelshuchting: Erörterungstermine enden in Katastrophe für Huchtinger Bürger

Mittwoch, März 25th, 2015

BSAG_LOGO_LINIE1Es ist mittlerweile bekannt, das der Senat und somit auch die BSAG die Straßenbahnlinie 1 nach Mittelshuchting verlängern will, ebenso die Linie 8 Richtung Weyhe. Das die Huchtinger mit der Verlängerung nicht einverstanden sind, und schon gar nicht mit dem Linienverlauf ist hinlänglich bekannt. Dies wird in manchen Foren auch dadurch zum Ausdruck gebracht, das man die Huchtinger Bürger schon fast hinstellt, als wenn Sie „dumme Bürger“ sind. Nicht nur, das der Senator und die Bau- und Verkehrsbehörde meint, die Huchtinger hätten keine Ahnung. Dabei braucht man nur Gesunden Menschenverstand, man muß im Stadtteil wohnen, leben und Arbeiten – letzteres ist nicht unbedingt notwendig – um zu erkennen, das man nicht einfach eine Trasse durch den Stadtteil leiten kann, nur um den Willen von irgendwelchen Stadtplanern zu erfüllen, die Huchting vom Luftbild her kennen.

Dementsprechend konnten alle Huchtinger eine Einwendung gegen die Linienverlängerung verfassen und bis zu einem bestimmten Datum an den Bau- und Verkehrssenator senden. Dies wurde gemacht und es gab über 370 Einwendungen. Das nenne ich mal Erfolg.

Um alle Einwendungen zu Erörtern, wurde ein Erörterungstermin angesetzt. Diese Termine fanden am 16., 17. und 18. März statt. Treffpunkt war das bus in der Amersfoorter Straße, jeweils Beginn um 9:30 Uhr.  Und wie ging es aus? Auf jeden fall wird es noch mal großen Ärger geben, denn der Erörterungstermin war mehr eine Klatsche für die Bürger, als das man gehört wurde…

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