T-Com: Aus einem Privatkunden wird ein Geschäftskunde

Als IT-Dienstleister gibt es manchmal Dinge, die wir selber nicht begreifen können. Und auch in diesem Fall ist es so! Da wurde urplötzlich, ohne Vorwarnung (!), aus einem Privatkunde ein Geschäftkunde! Und das ohne sein Wissen!

Wir betreuen seit Jahren einen Kunden, sowohl im EDV Bereich als auch im Telekommunikationsbereich. Auf unser anraten hin und nach genauerer Betrachtung der Tarife der T-Com und von Ewe-Tel, entschied er sich zu einem Wechsel zu T-Com. Nachdem nun VDSL immer mehr im kommen ist, entschied sich unter Stammkunde das Paket zu Wechseln, alleine schon wegen des Geschwindigkeitsvorteils.

Seit August 2008 nutzt er nun T-Home Entertain und ist mehr als zufrieden. Und dann die Überraschung: Kein Internet! Einfach so. Nach dem wir die Technik überprüft hatten viel die Entscheidung schnell: R56-00 Fehler, PPPoE-Zeitüberschreitung, meldete der Router W701V. Also die Störungsstelle angerufen, diese versuchte die Entertain Hotline zu erreichen, und auch wir hatten keinen Erfolg.

Somit blieb nur noch den T-Punkt ansteuern. Nach dem der Mitarbeiter mit einem Kollegen von der Entertain Hotline gesprochen hatte, kam die große Überraschung: Unser Kunde ist nun ein Geschäftskunde! Oh wunder, wie kommt das denn? Darauf wußte der Mitarbeiter leider auch keinen Rat. Deshalb habe man das Entertain Paket abgeschaltet. Es steht Geschäftskunden nicht zur Verfügung. Aber unser Stammkunde ist kein Geschäftkunde, sondern Privatkunde, und daß seit mehr als drei Jahren und auch davor war er Privatkunde. Also muß der Vertrag umgeschrieben werden.

Mal sehen, ob daß klappt und wie schnell das läuft in dem Konzern. Wir möchten da ja nicht rumunken: Aber die Fehlermeldung bezieht sich auf einen Port Defekt im externen DSLAM. Dasselbe hatten wir auch vor kurzem. Daher konnten wir damit etwas anfangen und dementsprechend handeln für den Kunden, damit das schneller geht. Anscheinend hat man keine Lust einen Techniker rauszuschicken… Aber das wollen wir T-Home doch nicht unterstellen… oder? 😉

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